Wissenswertes zum Gebäudeversicherung Vergleich

Als erstes muss man von seinem Eigentum wissen, ob die Außenwände massiv sind oder nicht. Bestehen zum Beispiel die Außenwände aus einem Mauerwerk oder Beton? Dann sind sie massiv genug. Als nächstes muss man herausfinden, ob die Dachung hart genug ist, wenn sie zum Beispiel aus Ziegeln oder Betonplatten bestehen ist die Dachung hart. Ist die Dachung jedoch weich, werden sich wenige Versicherer finden, weil viele das Risiko nicht übernehmen wollen.

Bei dem Versicherungsort muss man die Postleitzahl des zu versichernden Gebäudes eintragen, dann werden die Versicherer angezeigt, die am nächstgelegenen Standort liegen. Als nächstes muss man das Baujahr des Hauses eintragen. Ist das Haus noch etwas jünger, kann es dafür sogar Nachlässe geben, muss es aber nicht. Ist das Haus allerdings schon etwas älter, kann man auf sein Haus auch Zuschläge bekommen. Wenn das Haus zum Beispiel in 2 Jahren gebaut wurde (z.B. 1990/1991), dann geben sie das spätere Jahr ein (z.B. 1991 statt 1990). Als letztes gibt man noch an, ob das Haus saniert wurde. Wenn das Dach und alle Elektro- und Wasserleitungen neu saniert wurden, gewähren manche Versicherer einen Nachlass. Unter diesen Umständen muss man noch die Jahre angeben, wann das Dach, die Elektroleitungen und die Wasserleitungen erneuert worden sind.

Die zusätzlichen Fragen bei einer Gebäudeversicherung sind auf den verschiedenen Internetseiten unterschiedlich. Eine zu empfehlende Seite ist zum Beispiel comfortplan.de. Die Kunden dieser Seite bewerten sie mit 4.9 von 5 Sternen. Dort sind die zusätzlichen Fragen zu der Gebäudeversicherung: befindet sich im Haus ein Schwimmbecken? Ab wann möchten sie ihre Gebäudeversicherung haben? Hatten sie in den letzten fünf Jahren vielleicht schon einmal einen Gebäudeversicherungsschaden? Doch diese Fragen sind bei allen Seiten im Internet unterschiedlich. Vergleichen ist der beste Weg um Geld zu sparen.